Alida Stricker

Schauspiel, Gast

Alida Stricker, 1997 in Berlin geboren, schloss 2021 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ab. Bereits während des Studiums war sie in Fahrenheit 451 (Regie: Alexander Simon) am Berliner Ensemble und in Cry Baby (Regie: René Pollesch) am Deutschen Theater zu sehen. 2021 spielte sie in Berlin Karl-Marx-Platz von Hakan Savaş Mican an der Neuköllner Oper und 2022 in verschiedenen Produktionen am TOBS in Solothurn. Es folgten Arbeiten mit Ulrich Rasche: Leonce und Lena am Deutschen Theater Berlin und Nathan der Weise bei den Salzburger Festspielen, was auch zum Theatertreffen 2024 eingeladen wurde.

Parallel arbeitet sie in der freien Szene, unter anderem mit David Moser und Natalie Baudy am Hoch X in München. 2022 trat sie dem Theaternetzwerk »Fachbetrieb Rita Grechen« bei, mit dem sie unterschiedliche Theaterformate produziert. Zuletzt entstanden Self Care – Strandbefehl (Festspielhaus Hellerau / Festival Politik im Freien Theater) sowie das performative Projekt No Speed No Limit in Kooperation mit dem Impulse Festival.

© Ida Weber